Arche 25.08.2011


 

Am 25.8.11 beschlossen wir auch die zweite noch im Biwak gelagerte Spitzhacke mit zur Arche zu nehmen.

Davut, Nuri Ceven und ich auf dem Weg zur Arche.

Es begann wieder der Aufstieg über die steile Geröll - Wand, die mich nach einem Ausrutscher ein paar blutige Finger gekostet hat und ich musste mir selbst Erste Hilfe leisten. Aber es war nur eine Bagatelle Verletzung.


  

Der Hohlraum in der Arche wurde noch vergrößert.


 

Querschnitt der Wand

Links ist Lava. Mitte: Die 0,45m dicke nach oben abgeschrägte Wand. Rechts: Kammerwand mit Dachgewölbe.


Struktur der Wand. Es wurde alles verzapft.


Es waren keine Nägel zu sehen.


Die Dachschräge wurde mit der unteren Rundung wie in einer Gelenkpfanne auf die gerade Wand eingebettet.

Die Dicke der Wand bis zur Abschrägung beträgt 0,45 m. (1 Elle)


Dachgewölbe


Links Außenwand von innen.                                 Kammerwand. Davor lose Lava Bestandteile im Innenraum.


Hier ist von außen genau zu sehen, wie Noah die Teile der Dachschräge auf der darunter liegenden Gelenkpfanne 

eingebettet hat.


Detail Ansicht von außen.

An dieser Stelle möchte ich mich noch mal bedanken bei Davut und Nuri Ceven. Die gesamte körperliche Arbeit wurde von Ihnen durchgeführt, weil ich in der Höhenluft doch mehr Schwierigkeiten hatte, als gedacht.


Es war ein erhebendes Gefühl, die Arche gefunden zu haben und das vor so einer  traumhaften Kulisse mit schneebedecktem Ararat im Hintergrund.


Der hoch erhobene Daumen von Davut zeigt, wir waren erfolgreich, genau wie Gott es im Bibelcode versprochen hatte.


 

Gustav Fey


 Dankbar haben wir uns per Selbstauslöser abgelichtet. v.L Nuri Ceven, Davut Ceven und Gustav Fey.


Dass bis hier oben das Wasser gewesen ist, beweist: Der allmächtige Schöpfer kann jede uns vertraute Physik ausser Kraft setzen und man kann nur ehrfürchtig Gottes Allmacht anerkennen.


Der Pfeil neben Nuri Ceven markiert die Grabungsstelle.


Gott hat uns auf wunderbare Weise genau zu der richtigen Stelle geführt und zum Erfolg verholfen.

In Zukunft könnte man bequem mit einem Hubschrauber zur Arche fliegen und auf dem Dach der Arche landen.

Es ist genügend Platz vorhanden.


Die erfolgreiche Crew wartet auf das Mittagessen.




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